Graduiertenkolleg Demenz

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Veranstaltungen

Mi, 20.12.2017

13:00 Uhr

Der alte König in seinem Exil - Arno Geiger

Andrea Germann M.A., Netzwerk Alternsforschung

Mi, 10.01.2018

13:00 Uhr

Vatter baut ab - Bernd Eichmann

Andrea Germann M.A., Netzwerk Alternsforschung

Mi, 07.02.2018

13:00 Uhr

Haus voller Wolken - Jan Stressenreuter

Andrea Germann M.A., Netzwerk Alternsforschung

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Interview des Monats
Bibliothek

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Broschüre zum NAR

NAR I Netzwerk AlternsfoRschung

Altern als Folge von Alterungsprozessen ist beeinflussbar, Alter nicht. Da Altern den Menschen in seiner Gesamtheit betrifft, haben wir das Netzwerk AlternsfoRschung (NAR) gegründet, um interdisziplinär die verschiedenen Aspekte des Alterns zu untersuchen. Der Schwerpunkt des NAR liegt derzeit auf biologischer, medizinischer, psychologischer, soziologischer und ökonomischer Alternsforschung.

 

Oma Kreuzschraffur

Ankündigungen

 

28.11.2017

NAR Lecture with Prof. Lindy Clemson I 05.12.2017 I 12.00 Uhr
Home and Community Fall Prevention Interventions for Older People

This presentation will draw on the experience and expertise in researching effective fall prevention interventions for older community-residing people. Prof. Lindy Clemson will present three programs she has been involved in developing and testing: “Environmental interventions: reducing hazards at home”, “Stepping On – a group based fall prevention program” and “The LiFE program – Integrating balance and lower limb strength training into daily living activities and routines”. She will conclude with outlining an implementation project that brings together current fall research to translate across a geographic area in urban Sydney: “iSOLVE – Working with general medical practices to identify and manage their patients who fall: a whole of primary care approach”.

Kontakt I Dr. Birgit Teichmann I Tel. +49 6221 54 8124

 
22.11.2017

Nächstes NAR-Seminar I 22.02.2018 I 17.00-19.00 Uhr

NAR-Seminar I Universität Heidelberg am Universitätsplatz I Hörsaal 14 I Grabengasse 3 I 69117 Heidelberg
Unser 38. NAR-Seminar mit Thema " Gewinne und Verluste im Alter"
findet statt am Donnerstag, 22. Februar 2018, von 17.00 - 19.00 Uhr.

  • Altern als Krankheit?
    Prof. Dr. Jürgen M. Bauer, Agaplesion Bethanien Krankenhaus, Heidelberg
  • Altern als Chance?
    Prof. Dr. Hans-Werner Wahl, Netzwerk AlternsfoRschung, Universität Heidelberg
  • Podiumsdiskussion
    Moderation Prof. Dr. Dr. h.c. Konrad Beyreuther, Netzwerk AlternsfoRschung, Universität Heidelberg

Moderation I Prof. Dr. Dr. h.c. Konrad Beyreuther I Tel. +49 6221 54 6845

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20.11.2017

NAR-Vortragsreihe

NAR-Vortragsreihe I Literatur und Demenz I Netzwerk AlternsfoRschung I Start 04.10.2017
Unsere neue Vortragsreihe „Literatur und Demenz“ mit Andrea Germann beginnt am
Mittwoch 04.10.2017, um 13.00 Uhr und Raum 120 des Netzwerk AlternsfoRschung in der Bergheimer Str. 20, 69115 Heidelberg.

Die Termine finden immer mittwochs von 13.00-15.00 Uhr statt.

  • 20.12.2017 I Der alte König in seinem  Exil I Arno Geiger
  • 10.01.2018 I Vatter baut ab I Bernd Eichmann
  • 07.02.2018 I Haus voller Wolken I Jan Stressenreuter
  • 07.03.2018 I Demenz: Abschied von meinem Vater, Vatermord, Du sollst sterben dürfen I Tilmann Jens

Verantwortlich I Andrea Germann M.A. I Netzwerk Alternsforschung I Tel. +49 6221 54 8139

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28.08.2017

NAR-Nachwuchsgruppe „Bewegung, körperliche Leistung und Gesundheit in der zweiten Lebenshälfte“ mit acht Beiträgen auf der diesjährigen Konferenz der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG) vertreten

Die Nachwuchsgruppe von Dr. Michael Schwenk ist mit acht wissenschaftlichen Beiträgen (sieben Vorträge und ein Poster) auf dem 29. Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG) vertreten. Die DGG Konferenz bietet in Keynote Lectures, Symposien und Vorträgen neue Informationen zu aktuellen und grundlegenden Themen der Altersmedizin. Die Nachwuchsgruppe ist mit Themen aus den zentralen Forschungsfeldern "Körperliches Training" und "Mobilität und Technologie" vertreten. Die Beiträge adressieren innovative Konzepte des „alltagsintegrierten, nachhaltigen, körperlichen Trainings“, moderne ICT-basierte Trainingsverfahren, kosteneffiziente Aktivitätsprogramme sowie neue sensor-basierte Assessmentmethoden.

Die Konferenz findet vom 28. -30. September in Frankfurt statt.
Weitere Informationen finden sich hier.

Kontakt I Nachwuchsgruppenleiter Dr. Michael Schwenk I Tel. +49 6221 54 8248

 

 

Aktuell

 

20.11.2017

Machen „Wearables“ ein Balance- und Gangtraining effektiver? Nachwuchsgruppe am NAR veröffentlicht Meta-Analyse

Eine eingeschränkte Balance- und Gehfähigkeit kann zu erheblichen Einschränkungen im täglichen Leben führen und zählt zu den größten Risikofaktoren für Stürze. Sowohl das Balance- als auch das Gangtraining gelten als wichtige Bestandteile der Sturzprävention.
Sogenannte „Wearables“ (am Körper getragene Sensoren) erscheinen als eine vielversprechende Möglichkeit, die herkömmlichen Trainingsansätze zu verbessern. Diese modernen Sensoren erlauben eine präzise Messung von menschlichen Bewegungsabläufen und somit auch ein unmittelbares Feedback, welches motorisches Lernen während des Trainings unterstützt und auch als Motivationshilfe dient. Inwieweit ein sensor-gestütztes Training effektiv ist und ob es herkömmlichen Trainingsansätzen überlegen ist, wurde bislang nicht systematisch untersucht. Im Rahmen der vorliegenden Arbeit wurde daher eine Meta-Analyse durchgeführt, mit dem Ziel, die Effektivität von sensor-gestütztem Balance und Gangtraining im Vergleich zu konventionellen Trainingsprogrammen zu bestimmen. Insgesamt wurden acht randomisierte kontrollierte Studien in die systematische Übersichtsarbeit eingeschlossen. Die meisten Studien verwendeten Beschleunigungssensoren am Rücken, den Beinen oder den Schuhen. Die Übersichtsarbeit zeigt, dass sensor-gestütztes Training effektiv zur Verbesserung von motorischen Leistungen ist. Einzelne Studien weisen auf eine Überlegenheit des neuen Ansatzes zur Verbesserung der Gleichgewichtsfähigkeit im Vergleich zu herkömmlichem Training hin. Für die Verbesserung spezifischer Gangdefizite (dynamische Balance) hingegen liegt bisher nur begrenzte Evidenz vor. Insgesamt weisen die Ergebnisse der Übersichtsarbeit auf ein hohes Potential von Sensortechnologie hin, um herkömmliche Trainingsansätze effektiver zu gestalten. Allerdings fehlen bislang methodisch hochwertige Untersuchungen mit dieser neuen Technologie. Auf Basis der Befunde der Übersichtsarbeit sind am Netzwerk AlternsfoRschung weitere Studien zu Thematik geplant.

Kontakt I Autorin Katharina Gordt Doktorandin am Netzwerk AlternsfoRschung I Tel. +49 6221 54 8132

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30.09.2017

Der Alltags-Fitness-Test am Netzwerk Alternsforschung

Im Zuge des 10-jährigen Bestehens des Netzwerks Alternsforschung (NAR) in Heidelberg öffnete das NAR am 20. Mai 2017 seine Türen. Am Tag der offenen Tür wurden neben vielen altersthematischen Vorträgen auch Aktivitäten wie der Alltags-Fitness-Test (AFT) angeboten.
Körperliche Aktivität ist eine wichtige Komponente, um auch im hohen Alter die eigene Selbstständigkeit bewahren zu können. Physische Inaktivität ist ein veränderbarer Risikofaktor, der zu einer Vielzahl von Erkrankungen führen kann wie bspw. Diabetes, Adipositas, Depressionen oder kardiovaskuläre Erkrankungen (Warburton et al., 2006). Körperliche Passivität hängt aber auch mit dem Auftreten von Demenzen zusammen. Sie stellt den bedeutendsten Risikofaktor dar (Norton, et al., 2014).

Kontakt I Autorin Julia Schneider Doktorandin am Netzwerk AlternsfoRschung I Tel. +49 6221 54 8109

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29.09.2017

Integration von Bewegung und Training in den Alltag: Ein vielversprechender Trainingsansatz als Alternative zu strukturierten Bewegungsprogrammen

KARGER I 15.09.2017

Die Integration von Bewegung und Training in den Alltag ist ein relativ neuer Ansatz, bei dem Übungen zur Verbesserung von Kraft und Gleichgewicht beispielsweise bei täglichen Hausarbeiten durchgeführt werden sollen. Dies ist insbesondere vor dem Hintergrund des geringen Anteils älterer Menschen, die regelmäßiges gezieltes Kraft- und Gleichgewichtstraining (8-15 % bzw. 6%) ausüben, von hoher Bedeutung. Ziel des „integrierten Trainings“ ist es, eine nachhaltige und überdauernde Trainingsroutine aufzubauen, als Alternative oder Ergänzung zu gezieltem, strukturiertem Training das z.B. im Sportverein oder Fitnessstudio durchgeführt wird. Die bestehenden integrierten Trainingskonzepte wurden bislang keiner systematischen Effektivitätsanalyse im Rahmen einer Übersichtsarbeit unterzogen. Im Rahmen eines Kooperationsprojekts mit nationalen (Robert-Bosch-Krankenhaus, Stuttgart) und internationalen Co-Autor/innen (Universität Manchester & Sydney) wurde der vorliegende Übersichtsartikel (systematic review) erstellt, welcher sich dieser Thematik widmet.
Es wurden die wissenschaftliche Datenbanken (PubMed, CINAHL, Cochrane Library, Web of Science, PsycINFO, Embase, GeroLit) systematisch nach Studien durchsucht, die alltagsintegriertes, funktionelles Training auf dessen Durchführbarkeit und/oder Effektivität hin untersucht haben. Insgesamt wurden 14 Artikel identifiziert, welche die Einschlusskriterien erfüllten. 
Die Ergebnisse zeigen, dass das „Lifestyle-integrated Functional Exercise“ (LiFE) Programm bislang das am besten evaluierte integrierte Trainingsprogamm ist. Dieses Programm erwies sich als effektiver zur Verbesserung von Gleichgewicht, Kraft und funktionelle Leistung verglichen mit strukturiertem Training. Zudem weisen einzelne Studien darauf hin, dass LiFE effektiver zur Sturzprävention ist als herkömmliche strukturierte Programme. Eine Reihe von Interventionsstudien kombiniert integriertes und strukturiertes Training, vorwiegend im institutionellen Bereich wie z.B. Pflegeheimen. In diesen Studien konnten ebenfalls positiv Effekte auf das Gleichgewicht und die funktionelle Leistung gezeigt werden, jedoch nicht auf Kraftparameter oder die Sturzrate. In Bezug auf die Nachhaltigkeit alltagsintegrierter funktioneller Übungen erwiesen sich sowohl das LiFE-Programm als auch die kombinierten Bewegungsprogramme als effektivere Ansätze für ein andauerndes, nachhaltiges Training im Vergleich zu strukturiertem Training. Dieses gründet sich vor allem auf einer Verhaltensänderung, welche im Laufe der Zeit durch die gezielte Verknüpfung von Alltagsaktivitäten mit funktionellen Übungen eintrat. Hier scheint auch ein enormer Vorteil des integrierten Trainings im Vergleich zum strukturiertem Training zu liegen: Die Verknüpfung von spezifischen Trainingsübungen mit Alltagsaktivitäten erleichtert die Verinnerlichung neuer aktiver Verhaltensweisen. So kann z.B. eine effektive Gleichgewichtsübung wie der „Einbeinstand“ regelmäßig beim Zähne putzen durchgeführt werden oder eine regelmäßige Anzahl von Kniebeugen erreicht werden, wenn man diese jedes Mal durchführt um etwas vom Boden aufzuheben. Insgesamt zeigt die systematische Übersichtsarbeit, dass die Integration von Bewegung und Training in den Alltag ein vielversprechender Trainingsansatz zur Verbesserung der motorischen Leistungsfähigkeit älterer Menschen ist. Gleichzeitig zeigen viele bestehenden Studien methodische Limitierungen und weisen z.T. zu geringe Stichprobengrößen auf. Umfassende angelegte Studien zur Durchführbarkeit als auch die Effektivität des „integrierten Trainings“ in verschiedenen Zielgruppen sind daher notwendig. Betrachtet werden müssen sowohl die Effekte auf spezifische motorische Parameter und Stürze, als auch auf  psychologische Parameter zur Bestimmung einer langfristigen  Verhaltensänderung.

Kontakt I Autorin Michaela Weber Doktorandin am Netzwerk AlternsfoRschung I Tel. +49 6221 54 8132

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01.09.2017

Gelingendes Altern I Das Netzwerk AlternsfoRschung feierte sein zehnjähriges Bestehen

UNISPIEGEL der Universität Heidelberg I Ausgabe 2/2017
Wohnen im Alter, Psychotherapie im Pflegeheim oder gemeinsame Risikofaktoren für Schlaganfall, Parkinson und Demenz – das sind nur einige der zahlreichen und vielfältigen Themen, mit denen sich Wissenschaftler im Netzwerk AlternsfoRschung (NAR) der Universität Heidelberg beschäftigen. Über der gesamten Forschung des NAR steht die zentrale Frage »Wie kann gutes Altern gelingen?«...

Kontakt I Dr. Birgit Teichmann I Tel. +49 6221 54 8124

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28.08.2017

am Netzwerk AlternsfoRschung (NAR) und am Lehrstuhl für Geriatrie der Universität Heidelberg (AGAPLESION Bethanien Krankenhaus) ist zum 01.11.2017 eine Projektstelle zu besetzen

Post-doc Stelle Ernährungswissenschaften und Sportwissenschaften

Ihre Aufgaben:

  • Durchführung des systematischen Reviews/Meta-Analyse
  • Koordination der Arbeit mit den Projektpartnern in den Bereichen Ernährungswissenschaften, Sportwissenschaften, Geriatrie, Gerontologie, Biometrie
  • Erstellung von wissenschaftlichen Publikationen zur diesem Forschungsprojekt

Ihr Profil:

  • Promotion im Fach Ernährungswissenschaften, Sportwissenschaften, Physiotherapie oder verwandte Disziplin.
  • Gute Kenntnisse in der Erstellung von systematischen Reviews/Meta-Analysen

Dauer: Die Stelle ist zunächst auf 2 Jahre befristet.

Kontakt: Dr. Michael Schwenk, Telefon 06221 54-8248, Prof. Dr. Jürgen M. Bauer, Telefon 06221 319-1501

Bewerbungsfrist: 15. September 2017

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16.08.2017

Mitschnitt I Öffentliches Seminar zum Thema „Demenz - literarisch und ethisch betrachtet“

SWR4 Baden-Württemberg I 27.07.2017
Mitschnitt  mit dem O-Ton von Frau Andrea Germann zum 36. NAR-Seminar vom 27.07.2017 mit Thema  "Demenz - literarisch und ethisch betrachtet", zu hölren ab der 2.35 Minute.

Kontakt I Dr. Birgit Teichmann I Tel. +49 6221 54 8124

 

01.08.2017

Wir brauchen lebenslang Anregungen

Spiegel Wissen I 03.2017
Warum es wichtig ist, möglichst lange im Arbeitsleben zu bleiben und offen für Anregungen zu sein, erläutert der Alzheimer-Forscher Prof. Dr. Dr. h.c. Konrad Beyreuther in einem kürzlichen Spiegel-Wissen-Interview.

 Minipfeil Rotzum Interview
 
14.07.2017

Öffentliches Seminar zum Thema „Demenz - literarisch und ethisch betrachtet“

PRESSEMITTEILUNG der Universität Heidelberg I 13.07.2017
Wissenschaftler des Netzwerks AlternsfoRschung der Universität Heidelberg im Gespräch mit Autoren
Seit der Entdeckung der Alzheimer-Krankheit hat das Thema Demenz immer wieder Eingang in die Literatur gefunden. Inzwischen gibt es eine große Bandbreite an Büchern, in denen Erfahrungen mit Betroffenen in Form von Berichten oder Fiktion erzählerisch verarbeitet werden. Der literarische und ethische Umgang mit Demenz ist Thema eines öffentlichen Seminars, zu dem das Netzwerk AlternsfoRschung (NAR) der Universität Heidelberg am Donnerstag, 27. Juli 2017, einlädt. Neben zwei Vorträgen von Experten erläutern Zora Debrunner und Andreas Wenderoth, die über an Demenz erkrankte Angehörige geschrieben haben, ihre Perspektive. Die zweistündige Veranstaltung „Demenz – literarisch und ethisch betrachtet“ findet in der Neuen Aula der Neuen Universität statt und beginnt um 17.00 Uhr. Der Eintritt ist frei, nach den Beiträgen sind Fragen an die Fachleute möglich.

Bei der Veranstaltung erklärt zunächst Prof. Dr. Bert Heinrichs vom Institut für Wissenschaft und Ethik der Universität Bonn, warum die Frage nach einem ethisch angemessenen Umgang mit an Demenz erkrankten Menschen schwierig zu beantworten ist. Andrea Germann, Doktorandin am NAR, zeigt auf, wie vielfältig Bilder von Demenz in der „Schönen Literatur“ dargestellt werden. Im Anschluss an ihren Vortrag führt sie ein Gespräch mit den beiden Autoren. Der Journalist Andreas Wenderoth beschreibt in seinem Buch „Ein halber Held. Mein Vater und das Vergessen“ auf einfühlsame Weise auch die kreativen Seiten der Krankheit. Die Schweizer Bloggerin Zora Debrunner, deren Beiträge über ihre an Demenz erkrankte Großmutter als Buch veröffentlicht wurden, sieht in ihrer Autorentätigkeit die Möglichkeit, sich an das zu erinnern, was einmal war und was langsam verloren geht. Debrunners Buch „Demenz für Anfänger“ wird zudem am 4. Oktober zum Start der NAR-Vortragsreihe „Literatur und Demenz“ besprochen.

Im Netzwerk AlternsfoRschung beschäftigen sich Geistes- und Naturwissenschaftler sowie Mediziner und Ökonomen interdisziplinär mit den verschiedenen Aspekten des Alterns.

Kontakt I Dr. Birgit Teichmann I Tel. +49 6221 54 8124

 
11.07.2017

Hirschhausens Check-up. 1 I Wie gutes Altern gelingt!

ARD I 12.06.2017
Was bedeutet es, alt zu werden? Stimmen unsere Vorstellungen vom Altern? Und was hilft uns, möglichst gut zu altern? Eckart von Hirschhausen geht diesen Fragen nach und zieht dafür ins Altersheim – in Folge 1 von "Hirschhausens Check-up".
U.a. mit Prof. Dr. Hans-Werner Wahl...

Kontakt I Dr. Hans-Werner Wahl I Tel. +49 6221 54 8127

 

10.07.2017

Heidelberger Dissertation mit Südwestmetall-Förderpreis ausgezeichnet

PRESSEMITTEILUNG der Universität Heidelberg I 25.04.2017
Die Heidelberger Wissenschaftlerin Dr. Laura Schmidt hat für ihre Doktorarbeit zum Thema „Technikhandhabung im höheren Alter aus psychologischer Perspektive“ den Südwestmetall-Förderpreis für den wissenschaftlichen Nachwuchs 2017 erhalten. In ihrer an der Universität Heidelberg entstandenen Dissertation geht Dr. Schmidt der Frage nach, vor welche Herausforderungen ältere Menschen die Nutzung von Technik im Alltag stellt...

Kontakt I Dr. Laura Schmidt I Tel. +49 6221 54 7297

 

05.07.2017

Interview zum Thema „Ältere Menschen sind so fit wie noch nie“

FRANKFURTER RUNDSCHAU I 30.06.2017
Alter – das verbinden die meisten mit Verlust von Gesundheit, Leistung und Attraktivität, mit Gebrechlichkeit und dem bedrohlich näherkommenden Ende. Über einen Menschen zu sagen, er oder sie sei „alt“ klingt nicht nett, sondern oft abfällig. Das vorherrschende Bild
vom Alter sei falsch und viel zu stark von negativen Klischees geprägt, sagt dagegen Hans-Werner Wahl, Alternsforscher an der
Universität Heidelberg....

Kontakt I Dr. Hans-Werner Wahl I Tel. +49 6221 54 8127 I Interview geführt von Pamela Dörhöfer

 

21.06.2017

Interview zum Thema "Alt werden und jung bleiben"

SWR2 Impuls I 26.05.2017
Wir werden nicht nur deutlich älter als die Generationen vor uns, sondern das Älterwerden funktioniert heute ganz anders. Wie, das erklärt der Alternsforscher und Buchautor Prof. Hans-Werner Wahl in seinem neuen Buch: " Die Psychologie des Alterns"...

Kontakt I Dr. Hans-Werner Wahl I Tel. +49 6221 54 8127 I Interview geführt von Ralf Caspary

 
23.05.2017

Das eigene Altern erleben

RHEIN-NECKAR-ZEITUNG I 23.05.2017
Bericht zum Tag der offenen Tür des Netzwerks AlternsfoRschung ...

Kontakt I Dr. Birgit Teichmann I Tel. +49 6221 54 8124

 
23.05.2017

„Man darf den Senioren nicht zu viel Arbeit abnehmen“

RHEIN-NECKAR-ZEITUNG I 20./21.05.2017
Ursula Lehr und Andreas Kruse im Gespräch. Ein Festvortrag anläßlich des 10 jährigen Bestehens des NAR...

Kontakt I Dr. Birgit Teichmann I Tel. +49 6221 54 8124

 
22.05.2017

Interview zum Thema "Alt werden und jung bleiben"

SWR2 Wissen I Aula I 16.04.2017
Wer heute mit 65 in Rente geht, hat noch eine lange Lebensphase vor sich, die mit Chancen, Herausforderungen und natürlich auch Einschränkungen verbunden ist. Altwerden ist heute mit neuen Imperativen verbunden: Bleibe jung und aktiv, erlebe und lerne Neues, bilde dich weiter fort! Prof. Hans-Werner Wahl, Direktor des Netzwerks AlternsfoRschung an der Universität Heidelberg beschreibt Chancen und Gefahren dieses Paradigmenwechsels...

Kontakt I Dr. Hans-Werner Wahl I Tel. +49 6221 54 8127

 
17.05.2017

Autorenlesung

Buchhandlung Thalia Mannheim I 22.05.2017
Prof. Dr. Hans-Werner Wahl stellt sein neues Buch "Die neue Psychologie des Alterns" vor.
Die Autorenlsung findet statt am 22.05.2017, in der Buchhandlung Thalia Mannheim - Planken P 7 22.
Beginn ist um 20.30 Uhr.

Kontakt I Prof. Dr. Hans-Werner Wahl I Tel. +49 6221 54 8127

 

10.05.2017

Vom richtigen Umgang mit dem „jungen Alter“ und dem „alten Alter“

PRESSEMITTEILUNG der Universität Heidelberg I 04.05.2017
Menschen in Deutschland altern heute später, länger und anders als frühere Generationen. Mit der Frage, wie man am besten mit der langen Phase des höheren Lebensalters umgeht, beschäftigt sich Prof. Dr. Hans-Werner Wahl, Alternsforscher an der Universität Heidelberg, in einer neuen Publikation. Der Wissenschaftler stellt darin aktuelle Befunde der Neuen Alternspsychologie vor. Vor dem Hintergrund eines neuen Verständnisses von Altern plädiert er dafür, sich bereits frühzeitig auf eine längere Alternsphase einzustellen, um bis zum Ende ein autonomes und reflektiertes Leben führen zu können...

Kontakt I Prof. Dr. Hans-Werner Wahl I Tel. +49 6221 54 8127

 

10.05.2017

Was heißt hier alt?

PSYCHOLOGIE HEUTE I 05/2017
Vergessen Sie, was Sie bislang über das Altwerden gedacht haben. Die neue Psychologie dieser Lebensphase zeigt: Wir werden heute anders und besser alt als die Generationen vor uns.
Und: Die Alten gibt es nicht mehr!...

Kontakt I Prof. Dr. Hans-Werner Wahl I Tel. +49 6221 54 8127

anna kutsubinas: E-Mail
Letzte Änderung: 29.11.2017
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