Graduiertenkolleg Demenz

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Veranstaltungen

Do, 08.12.2016

17:00 Uhr

Lesekreis im NAR „Bilder von Demenz in der Schönen Literatur” - David Sieveking: Vergiss mein nicht

Andrea Germann, M.A., Universität Heidelberg, Netzwerk AlternsfoRschung

Do, 16.02.2017

17:00 Uhr

Lesekreis im NAR „Bilder von Demenz in der Schönen Literatur” - Inge Jens: Langsames Entschwinden / Tilman Jens: Du sollst sterben dürfen

Andrea Germann M.A., Universität Heidelberg, Netzwerk AlternsfoRschung

Do, 09.03.2017

17:00 Uhr

NAR-Seminar: Prävention im Alter

Dr. Michael Schwenk, Prof. Dr. Jürgen M. Bauer, Prof. Dr. Patric Meyer

Alle Termine & Veranstaltungen

Interview des Monats

 

Von unverschämter Achtsamkeit – Humorvolle Interaktion in der Pflege und Begleitung“

Briand Kl

Marcel Briand

Dipl. Pflegefachmann mit Schwerpunkt Demenzbetroffene und sterbende Menschen,
Bern, Schweiz

 
Bibliothek

Öffnungszeiten:

Das Sekretariat ist von Montag bis Freitag von 8.00 Uhr bis 13.00 Uhr besetzt.

 

 

 
Broschüre zum NAR

Das Netzwerk AlternsfoRschung

Altern als Folge von Alterungsprozessen ist beeinflussbar, Alter nicht. Da Altern den Menschen in seiner Gesamtheit betrifft, haben wir das Netzwerk AlternsfoRschung (NAR) gegründet, um interdisziplinär die verschiedenen Aspekte des Alterns zu untersuchen. Der Schwerpunkt des NAR liegt derzeit auf biologischer, medizinischer, psychologischer, soziologischer und ökonomischer Alternsforschung.

 

Oma Kreuzschraffur

Ankündigungen

Am Samstag, 20. Mai 2017, 11-16 Uhr, Netzwerk AlternsfoRschung, Bergheimer Str. 20, 69115 Heidelberg

+ TAG DER OFFENEN TÜR! + TAG DER OFFENEN TÜR! + TAG DER OFFENEN TÜR! + TAG DER OFFENEN TÜR! + TAG DER OFFENEN TÜR! +

Am Samstag, 20. Mai 2017, veranstaltet das NAR den Tag der Offenen Tür. Im Haus in der Bergheimer Straße wird von 11.00-16.00 Uhr ein abwechslungsreiches Programm rund um das Thema Altern geboten. In diversen Workshops und Mitmachaktionen zeigen unsere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, wie sich das Altern anfühlt, und geben praktische Tipps und Anregungen für eine gesunde Lebensweise im Alter. Außerdem erwarten Sie als durchgängige Programmpunkte Kurzvorträge, Filmvorführungen und ein Erzählcafé. Das komplette Programm folgt in Kürze.

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Stipendium + Stipendium + Stipendium + Stipendium + Stipendium + Stipendium + Stipendium 

NAR vergibt ein Promotionsstipendium im Bereich der Linguistik

Das Netzwerk AlternsfoRschung (NAR) vergibt ein Promotionsstipendium zum Thema „Sprache und Kognition in den frühen Phasen der Demenz“ im Rahmen des von der Klaus Tschita Stiftung geförderten NAR-Kollegs.

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NAR vergibt ein Promotionsstipendium im Bereich der Psychologie und Neurowissenschaften

Das Netzwerk AlternsfoRschung (NAR) vergibt ein Promotionsstipendium zum Thema Der Einfluss der Zweisprachigkeit auf das Alter des Auftretens einer Demenz“  im Rahmen des von der Klaus Tschita Stiftung geförderten NAR-Kollegs.

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Am Donnerstag, 24. November 2016, 18-20 Uhr, Neue Universität, Grabengasse 3, 69117 Heidelberg

NAR-Seminar: „Humor im Alter“

  • Humor trotz(t) Demenz
    Prof. Dr. Dr. Rolf D. Hirsch, Privatpraxis Bonn
  • Menschenfreundlicher Umgang mit Demenz
    Prof. Dr. Thomas Klie, Evangelische Hochschule Freiburg
  • Von unverschämter Achtsamkeit – Humorvolle Interaktion in der Pflege und Begleitung
    Marcel Briand, Dipl. Pflegefachmann mit Schwerpunkt Demenzbetroffene und sterbende Menschen, Gümmenen, Schweiz

Moderation: Prof. Dr. Dr. Konrad Beyreuther

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Ab Donnerstag, 8. Dezember 2016, 17 Uhr, Netzwerk AlternsfoRschung, Bergheimer Str. 20, 69115 Heidelberg, Bibliothek

Lesekreis im NAR: "Bilder von Demenz in der Schönen Literatur"

Im Lesekreis des NAR wollen wir uns im geselligen Rahmen über Bücher oder über die eigenen Erfahrungen mit Demenz austauschen und miteinander diskutieren. Ob Sie das Buch kennen oder nicht, spielt keine Rolle. Mit einer kurzen Einführung zu Beginn jeder Veranstaltung stimmen wir uns gemeinsam auf das Buch ein. Folgende Bücher haben wir für den Lesekreis ausgewählt, ein Exemplar von jedem Buch steht Ihnen in unserer Bibliothek zur Verfügung.

Anmeldung/bei Fragen: germann@nar.uni-heidelberg.de oder im Sekretariat bei Frau Baysalova: 06221-54 81 01

Folgetermine und Bücher werden im Lesekreis Ende Juni bekannt gegeben.

Leitung: Andrea Germann Doktorandin am Netzwerk AlternsfoRschung (NAR)

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Am Donnerstag, 13. Oktober 2016, 9.30-17.00 Uhr, Alte Aula der Universität Heidelberg, Grabengasse 1, 69117 Heidelberg

Eröffnungskongress des Graduiertenkollegs „MENSCHEN MIT DEMENZ IM AKUTKRANKENHAUS"

  • Menschen mit Demenz im Akutkrankenhaus – psychologische, ethische und juristische Aspekte
  • Menschen mit Demenz im Akutkrankenhaus – Aspekte medizinischer Diagnostik und Therapie
  • Menschen mit Demenz im Akutkrankenhaus – Aspekte der Frührehabilitation
  • Menschen mit Demenz im Akutkrankenhaus – Aspekte von Technik, Training und Nachsorge
  • Präventions-, Therapie- und Rehabilitationspotenziale: wie stellt sich die zukünftige Versorgung demenzkranker Menschen dar?

Die Fortbildung wird von der Landesärztekammer Baden-Württemberg mit
7 Fortbildungspunkten (FP) in Kategorie A für das Fortbildungszertifikat anerkannt. Gefördert von der

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Am Mittwoch, 21. September 2016, zum Welt-Alzheimertag

Sendungsankündigung "Was hilft bei Alzheimer?"

Sendung am Mi, 21.9. | 8.30 Uhr, SWR2

Der diesjährige Welt-Alzheimertag findet diesmal unter dem Motto „Jung und Alt bewegt Demenz“.
Radio SWR 2 widmet am 21. September 2016 eine Sendung dem Thema Alzheimer Krankheit.
Im Fokus stehen Früherkennungsmethoden und Schutzfaktoren.

Zu Gast: Prof. Dr. Dr. h.c. Beyreuther

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Aktuell

NAR vergibt 11 Promotionsstipendien im Rahmen des von der Robert Bosch Stiftung geförderten Graduiertenkollegs "Menschen mit Demenz im Akutkrankenhaus"

Das zum 01.02.2016 bewilligte Graduiertenkolleg „Menschen mit Demenz im Akutkrankenhaus“ wird für die Dauer von 5 Jahren von der Robert Bosch Stiftung gefördert. Die wissenschaftliche Leitung liegt bei Prof. Dr. Dr. h.c. Andreas Kruse, Prof. Dr. Dr. h.c. Konrad Beyreuther, PD Dr. Jürgen Bauer und Dr. Birgit Teichmann. Ziel des Graduiertenkollegs ist die Erforschung innovativer Ansätze für den Umgang mit Demenz im Akutkrankenhaus. Durch die interdisziplinäre Zusammenarbeit im Kolleg sollen neue wissenschaftliche Erkenntnisse zur Förderung der Lebensqualität von Menschen mit Demenz während und nach dem Aufenthalt im Akutkrankenhaus erarbeitet werden.  Minipfeil Rot  weiter

 

19.10.2016

Informations- und Mitmachtag für Senioren "in Bewegung lebenslang"

RHEIN-NECKAR-ZEITUNG (11.10.2016)

Am Freitag, den 7. Oktober 2016, fand die Informationsveranstaltung „In Bewegung lebenslang. Informations- und Mitmachtag für Seniorinnen und Senioren“ im Haus am Harbigweg in Kirchheim statt. Das bunte Programm ermöglichte es allen Interessierten, sich über das Thema „Gesundheit und Bewegung zu informieren“ und zahlreiche Angebote der Sportvereine auszuprobieren. Der NAR-Sportwissenschaftler Dr. Michael Schwenk, der vom Heidelberger Amt für Soziales und Senioren eingeladen wurde, verriet einige Tipps, wie ältere Menschen mit einfachen Übungen ihre körperliche Fitness verbessern können.

Zu Gast: Dr. Michael Schwenk Sportwissenschaftler am Netzwerk AlternsfoRschung (NAR)

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27.06.2016

Gute Nachrichten aus der Alzheimer-Forschung

AUGSBURGER ALLGEMEINE (04.06.2016)

Dass die Zahl der Alzheimer-Neuerkrankungen in den vergangenen Jahren um 20 Prozent zurückgegangen ist, wird nicht nur auf die Prophylaxe von Herz-Kreislauf-Erkrankungen zurückgeführt, sondern auch auf den besseren Zugang zu Bildung. Wie man mit körperlicher Bewegung, kognitivem Training und der Änderung des Lebensstils dem geistigen Verfall vorbeugen kann, erklärt Prof. Dr. Dr. h.c. Konrad Beyreuther in seinem neuesten Interview mit der Augsburger Allgemeinen Zeitung. Minipfeil Rot  weiter

 

15.06.2016

Explore Science 2016 - Was Kinderreporter von NAR-Wissenschaftlern wissen wollten

EXPLORE SCIENCE EXPRESS (15.06.2016)

Bei den diesjährigen naturwissenschaftlichen Tagen der Klaus Tschira Stiftung „Explore Science“ in Mannheim haben Sportwissenschaftler Dr. Michel Schwenk und Michaela Weber in mehreren Workshops die Alternsforschung vorgestellt und Schülerinnen und Schülern erklärt, was mit dem Körper passiert, wenn wir älter werden. Die jungen Explore-Science-Express-Reporterinnen befragten die NAR-Wissenschaftler zu ihrem Forschungsthema.

©Klaus Tschira Stiftung GmbH

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25.05.2016

Bereits ein moderater Temperaturanstieg steigert bei älteren Menschen das Risiko, chronische Krankheiten zu entwickeln oder daran zu sterben

EBIO MEDICINE (06.2016)

Laut einer in der Zeitschrift „EBioMedicine” kürzlich veröffentlichten Metaanalyse erhöht bereits ein moderater Temperaturanstieg weltweit das Erkrankungs- und Sterberisiko bei älteren Menschen ab 65 Jahren.

Ältere Personen, die der Hitze ausgesetzt sind, sterben häufiger an Schlaganfall sowie an respiratorischen und kardiovaskulären Erkrankungen. Es zeigt sich auch, dass starke Wärmebelastungen auch für das Entstehen einer Vielzahl anderer Krankheiten mitverantwortlich sind. So steigt mit der Wärmebelastung ebenfalls das Risiko, an Diabetes mellitus sowie an urogenitalen und Infektionskrankheiten zu erkranken. Dies ist insofern beunruhigend, als Durchschnittstemperaturen eine weiterhin steigende Tendenz verzeichnen und die Zahl der Älteren mit chronischen und degenerativen Erkrankungen weltweit immer stärker zunimmt.

Interessanterweise haben nicht nur Wärmebelastungen gesundheitsschädliche Auswirkungen zur Folge. Auch kalte Witterung führt aufgrund von Erkrankungen der Atemwege zu vermehrten Krankenhausanweisungen und Hausarztbesuchen. Die Ergebnisse der Analyse zeigen somit, dass sich zwar die Auswirkungen extremer Witterungsverhältnisse vor allem in der Häufigkeit der Atemwegserkrankungen niederschlagen, doch können Temperaturschwankungen eine Vielzahl anderer gesundheitlicher Beeinträchtigungen hervorrufen. Die Maßnahmen sollen daher auf die Prävention vielfältiger Erkrankungen ausgerichtet werden.

„Obwohl psychische und neurologische Leiden einen großen Anteil aller Erkrankungen im hohen Alter darstellen, liegen uns bis heute keine ausreichenden Erkenntnisse vor, wie sich Witterungsbedingungen auf die psychische Gesundheit älterer Menschen auswirken“, erläutert die Erstautorin Aditi Bunker vom Netzwerk AlternsfoRschung (NAR) und dem Institute of Public Health (IPH), „dieser Zusammenhang soll in weiteren Studien näher erforscht werden. Wir haben außerdem festgestellt, dass unser Wissen über den Einfluss des Wetters auf die Gesundheit der älteren Menschen in Afrika, Asien, Südamerika und im Nahen Osten noch einige erhebliche Lücken aufweist. Denn die meisten der von uns überprüften 16 Millionen Fälle stammen aus relativ wohlhabenden Ländern, in denen man bereits eine gewisse Anpassungsstrategie an die negativen Auswirkungen des Klimawandels und die Herausforderungen einer alternden Gesellschaft entwickelt hat,erklärt die Forscherin.
Originalpublikation: Bunker, A., Wildenhain, J., Vandenbergh, A., Henschke, N., Rocklöv, J., Hajat, S., & Sauerborn, R. (2016). Effects of Air Temperature on Climate-Sensitive Mortality and Morbidity Outcomes in the Elderly; a Systematic Review and Meta-analysis of Epidemiological Evidence. EBioMedicine, 6, 258–268.

Doi: http://doi.org/10.1016/j.ebiom.2016.02.034

 

09.05.2016

Selbständig wohnen mit smarten Helfern

SENIOREN RATGEBER/ APOTHEKEN UMSCHAU (01.2016)

Moderne technische Assistenzsysteme können den Alltag von Demenzkranken und ihren Angehörigen enorm erleichtern. Doch wie sieht es in der Praxis aus? Birgit Kramer, Stipendiatin im NAR-Kolleg, hat im Rahmen ihrer Dissertation pflegende Angehörige zur Akzeptanz von neuen Technologien befragt. Minipfeil Rot  weiter

 

06.05.2016

Person-Sein zwischen Anspruch und Wirklichkeit – Eine Untersuchung zur Anwendung der Integrativen Validation und der Basalen Stimulation in der Begleitung von Personen mit Demenz – Buchpublikation von Christine Keller, NAR-Kolleg

Buchcover Keller

Die Untersuchung »Person-Sein zwischen Anspruch und Wirklichkeit« basiert auf zwei vielversprechenden emotions- und personorientierten Ansätzen, die für die Pflege und Betreuung von Personen mit Demenz empfohlen werden.

»Person-Sein zwischen Anspruch und Wirklichkeit«. Eine Untersuchung zur Anwendung der Integrativen Validation und der Basalen Stimulation in der Begleitung von Personen mit Demenz Person-Orientierung in der Pflege und Betreuung von Menschen mit Demenz fordert dazu auf, Gefühle und Bedürfnisse dieser Personen in den Fokus des Handelns zu stellen: Empathie, Wertschätzung und Authentizität sind die leitenden Begriffe. Doch was bedeutet dies aus der Perspektive einer Pflege- oder Betreuungsperson im Arbeitsalltag? Denn auch sie ist Person. Darin offenbaren sich die Schwierigkeiten in der Umsetzung dieses Ansatzes.

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11.04.2016

Leben wir vielleicht zu lange?

PSYCHOLOGIE HEUTE (04.2016). Interview mit Prof. Dr. Hans-Werner Wahl

Kann man mit 90 Jahren überhaupt noch glücklich sein? Man kann! Doch wenn der Tod naherückt, wird es oft trüb in der Seele. Der Heidelberger Alternsforscher Hans-Werner Wahl hat ermutigende, aber auch nachdenklich stimmende Erkenntnisse über die letzte Phase des Lebens gewonnen. Minipfeil Rot  weiter

 

08.03.2016

Sport im Alter: Weniger ist oft mehr

RNZ-online (08.03.2016). Interview mit Dr. Michael Schwenk

Es ist nie zu spät, mit dem Sport zu beginnen! Schon kleine Trainingseinheiten wirken sich positiv auf Körper und Geist aus. Der Sportwissenschaftler und Nachwuchsgruppenleiter im NAR Dr. Michael Schwenk, der über die körperlich-sportliche Aktivität im Alter forscht, stellt einige geeignete Sportarten für Senioren vor. Minipfeil Rot  weiter

 

10.02.2016

Bewegung hält das Gehirn fit - Konrad Beyreuther gab Tipps zur Vorbeugung und Früherkennung von Demenzerkrankungen

bkz-online (16.01.2016)

Es ist möglich, Demenzerkrankungen vorzubeugen, betonte Professor Dr. Dr. h.c. Konrad Beyreuther. Natürlicher Schlaf und viel Bewegung spielten dabei entscheidende Rollen, verdeutlichte der Gründer und Direktor des Netzwerks Alternsforschung (NAR) an der Universität Heidelberg. Minipfeil Rot  weiter

 
05.02.2016

Studienteilnehmer gesucht: „Bewegung und Training in den Alltag integrieren“ - Testen Sie kostenlos und unverbindlich ein neues Bewegungsprogramm für Seniorinnen und Senioren

Kontakt: Michaela Weber (Sportwissenschaftlerin/Doktorandin in der Arbeitsgruppe „Sport im Alter“), Telefon: 06221/54-8132, weber@nar.uni-heidelberg.de

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Letzte Änderung: 02.12.2016
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